Die schönsten Städte Kubas – es gibt viel zu entdecken

Donnerstag 31. Mai 2012 von TexterIn

Kuba, im Herzen der Karibik, bietet seinen Besuchern ein abwechslungsreiches Bild. An den langen Sandstränden genießt man die Aussicht auf das türkisblaue Meer oder lässt sich zu einem Tauchgang verführen. Die Städte hingegen sind meist historisch geprägt und bezeugen die revolutionären Bewegungen des Landes aber auch die Kolonialzeit.

Die Hauptstadt Havanna und weitere unvergessliche Städte

 

Denkt man an kubanische Städte, so fällt einem in der Regel zu allererst Havanna ein. In der berühmten Hauptstadt trifft man auf zahlreiche malerische Kolonialbauten und unzählige Sehenswürdigkeiten. Ein ganzer Teil der Altstadt wurde sogar zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Durch die verwinkelten Gassen hier lässt es sich wunderbar spazieren, um die Stadt zu erkunden. Nach diesem Streifzug sollte man sich in einer der typischen Bars oder einem der Restaurants niederlassen. Dort genießt man nicht nur die schmackhafte einheimische Küche, sondern sollte unbedingt auch einen Rum oder ein Mixgetränk mit dem hochprozentigen Schnaps zu sich nehmen. Man sagt,  der Havanna-Rum sei der beste weltweit. Noch berühmter als Musik und Rum aus Havanna sind die Zigarren von hier, die in der ganzen Welt genossen werden und auch ein ideales Souvenir für die Genießer zu Haus darstellen. Infos über Havanna lassen sich im Internet finden.

 

Santiago de Cuba – ein Leckerbissen für Touristen

 

Früher einmal als Hauptstadt und heute oft noch in diesem Bewusstsein hingegen lebt man in Santiago de Cuba. In vielen Aufständen und Kriegen spielte die Stadt eine wichtige Rolle, so dass man auch heute noch auf etliche historische Denkmäler trifft. Zudem ist hier der Son entstanden, der typisch kubanische Rhythmus, der eine ganze Musikrichtung geprägt hat. Am Abend sollte man sich also unbedingt in ein Bar trauen, sich der einheimischen Musik hingeben und dazu tanzen. Ebenfalls auf historische Denkmäler trifft man Manzanillo, Trinidad oder auch Matanzas. Häufig werden die Stadtbilder von Kolonialbauten geprägt.

 

Auch außerhalb der Städte lässt sich Vieles entdecken

 

Wer seinen Urlauber fernab der bekanntesten Städte verbringen möchte, der sollte in den äußersten Westen des Landes, nach María la Gorda reisen. Die Stadt ist das Zentrum für Taucher und andere Wassersportler und verbindet das urbane Leben ideal mit wunderschönen Sandstränden und ausgiebigen Spaziergängen und Sonnenbädern dort.

Dieser Beitrag wurde erstellt am Donnerstag 31. Mai 2012 um 11:02:32 und abgelegt unter Kuba. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Kommentare und Pings sind derzeit nicht erlaubt.

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