Burma Reise – auf den Spuren von König Anawrahta

Mittwoch 11. April 2012 von TexterIn

Die Geschichte des Landes ist verbunden mit der alten Königsstadt Bagan. Die Ursprünge, der von Mauern umgebenen Stadt, liegen im neunten Jahrhundert. Später diente sie als Hauptstadt des ersten birmanischen Reiches. Über Generationen hinweg baute man religiöse Bauwerke. Heutzutage kann man immer noch Hunderte alte Tempel und Pagoden besichtigen. Die aus Ziegeln gefertigten Gebäude sind zum Teil in gutem Zustand. Für Südostasien ist dies eine große archäologische Fundstätte. Bei Sonnenaufgang herrscht in der Stadt eine märchenhafte Atmosphäre. Für viele Buddhisten der Gegend ist Bagan immer noch ein Wallfahrtsort.

Entdecke Traumreisen bei travelantis.deDen Höhepunkt des wirtschaftlichen Aufschwungs erreichte die königliche Stadt während der Regenzeit des ersten Königs Anawrahta. Während seiner Regierungszeit wuchs diese mittelalterliche Stadt unaufhörlich. Berichte sagen aus, dass es mehrere Mal größer war als das mittelalterliche London. Die Gebäude wurden aus Marmor, Stein und Holz gebaut. Man wandelt in Bagan auf den Spuren von König Anawrahta. Diese Stadt ist die wichtigste archäologische Stätte in Südostasien. Die Mauern von Bagan enthalten alte Wandmalereien.

Die Shwezigon Pagode
Das ist die berühmteste Tempelanlage in der alten Königsstadt Bagan. Die Bauarbeiten begannen unter der Leitung von König Anawrahta. Sein Sohn übernahm bei seiner Thronbesteigung das Projekt und ließ es zu Ende bauen. Es hat eine goldene Stupa, in der buddhistische Reliquien aufbewahrt werden.

Der Ananda Tempel
König Kyanzittha, der Sohn von Anawrahta, baute während seiner Regierungszeit den Ananda Tempel. In diesem Tempel befinden sich vier große hölzerne Buddhastatuen. Die Tempelanlage wurde nach einem Erdbeben restauriert.

Dhammayangyi Tempel
Auf den Spuren von König Anawrahta wandeln und die exotische Burma Reise verbinden, mit einem Ausflug zum Dhammayangyi Tempel. Das Bauwerk ist ganz aus Ziegeln erbaut. Die Legende besagt, dass der König den Auftrag gab, dass die Ziegel so aufeinandergelegt werden müssen, dass keine Nadel dazwischen passt. Die Arbeiter befolgten diesen Befehl und das prächtige Ergebnis sieht man heute.

Dieser Beitrag wurde erstellt am Mittwoch 11. April 2012 um 09:56:30 und abgelegt unter weltweit. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Kommentare und Pings sind derzeit nicht erlaubt.

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